85. Frühlingsrätsel 2012

 

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Hier sind die Gewinner des Winterrätsels 2011/12 mit den richtigen Lösungen:

Aufgabe 1: 1 und 4:

 

Aufgabe 2: 5

 

1. Preis: Lydia Graf von der Sparkasse Erzgebirge

2. Preis: Andre Kutsch von der Deutschen Bank in Lingen

3. Preis: Annika Mechau von der Sparkasse Bremen

 

 

Und hier ist das neue Frühlingsrätsel 2012: 

Aufgabe 1
Bilden Sie die Buchungssätze zu den folgenden Geschäftsfällen.

a)  Erwerb eines Stahlschranks für die Depotabteilung (umsatzsteuerpflichtiger Bereich). Rechnungsbetrag 14.280,00 EUR inklusive Umsatzsteuer. Die Überweisung des Kaufpreises erfolgt über die Deutsche Bundesbank.

b)  Erwerb von zehn Beratertischen für die Kreditabteilung. Listenpreis je Tisch 1.250,00 EUR einschließlich Umsatzsteuer; Begleichung der Rechnung über eine Korrespondenzbank.                  
 

 

Schicken Sie Ihre Lösungen mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Frühlingsrätsel 2012 ist der 31. März  2012. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal hat der Gabler Verlag 3 Gablerbücher Grundmann, Rathner: Rechnungswesen und Steuerung, Controlling, Bankrechnen 4. Auflage zur Verfügung gestellt.

Rewe-Buch

Hier sind die Gewinner des Herbsträtsels 2011 mit den richtigen Lösungen:

Aufgabe 1:

a) 4

b) 3

 

Aufgabe 2: 2

 

1. Preis: Irene Sudermann von der Deutschen Bank in Paderborn

2. Preis: Sabine Wickern von der Deutschen Bank in Gütersloh

3. Preis: Hannah Heide von der Sparkasse Bremen

4. Preis: Karolin Klages von der Sparkasse Krefeld

 

Und hier ist das neue Winterrätsel 2011/12: 

Aufgabe 1
Auf das neu eröffnete Geschäftskonto des Reisebüros „Berge und Strand“ Inhaber Werner Müller bei der Nordbank AG in Hamburg erfolgen häufig Bareinzahlungen, da einige Kunden ihre Reisen in bar bezahlen. . Der Inhaber bzw. ein Bevollmächtigter des Reisebüros werden in diesem Zusammenhang von der Nordbank AG über das Geldwäschegesetz informiert. Welche Aussagen zum Geldwäschegesetz sind richtig?

  1. Die Identifizierung von Herrn Müller bzw. seines bevollmächtigten Einzahlers kann durch Personalausweis oder Reisepass erfolgen.
  2. Sofern der Bevollmächtigte des Reisebüros nicht identifiziert werden kann, erfolgt eine Einzahlung auf ein Sonderkonto. Eine Verfügung ist erst dann möglich, wenn sich der bevollmächtigte Einzahler legitimiert hat.
  3. Das Geldwäschegesetz ist geschaffen worden, um Steuerhinterziehungen auszuschließen.
  4. Bei Verdacht auf Geldwäsche muss unabhängig vom Betrag immer eine Identifizierung des Einzahlenden erfolgen.
  5. Bareinzahlungen von Reisebüros und Reiseveranstaltern unterliegen unabhängig von der Betragshöhe nicht dem Geldwäschegesetz.
  6. Bei Annahme oder Abgabe von Bargeld, Wertpapieren oder Edelmetallen im Wert von insgesamt 15.000 € oder mehr muss eine Meldung an die Strafverfolgungsbehörde erfolgen.

 

Aufgabe 2
Sandra Güzell, 17 Jahre, arbeitet ab November 2011 samstags als Aushilfskraft in einem Supermarkt ihres Heimatorts. Sie möchte für die ihr aus diesem Dienstverhältnis monatlich zustehenden Bezüge von 400,00 EUR bei der Nordbank AG ein Girokonto eröffnen. Frau Güzell kommt heute zu Ihnen an den Beratungspoint und fragt Sie,  ob sie dieses Konto alleine eröffnen kann. Mit welcher Aussage beraten Sie Frau Güzell richtig?

1. „Sie können das Konto ohne Zustimmung Ihres gesetzlichen Vertreters eröffnen, wenn Sie das Konto nicht überziehen. Dann bringt Ihnen das Girokonto nur rechtliche Vorteile.."
2. „Sie benötigen zur Kontoeröffnung die Zustimmung Ihrer Eltern, weil bei diesem Konto die Gefahr der Kontoüberziehung nicht auszuschließen ist."
3. „Sie benötigen zur Kontoeröffnung ausdrücklich die Zustimmung Ihres gesetzlichen Vertreters, weil Sie beschränkt geschäftsfähig sind."
4. „Da es sich hierbei um die Gutschrift eines geringen Monatslohnes handelt, den Sie als Taschengeld nutzen können, ist die Zustimmung Ihrer Eltern bei dieser Kontoeröffnung nicht erforderlich.
5. „Sie können dieses Konto ohne die Zustimmung Ihres gesetzlichen Vertreters eröffnen, wenn Sie Ihren Arbeitsvertrag vorlegen, der auch von Ihrem gesetzlichen Vertreter unterschrieben ist."

 

Schicken Sie Ihre Lösungen mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Winterrätsel 2011/12 ist der 31. Januar  2012. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal hat der Gabler Verlag 3 Gablerbücher Grundmann, Bankwirtschaft, Programmierte Aufgaben 5. Auflage zur Verfügung gestellt.

 

 

 

Hier sind die Gewinner des Sommerrätsels 2011 mit den richtigen Lösungen:

Lösungsbuchstaben A und C:

 

1. Preis: Lena Schrörs von der Sparkasse Krefeld

2. Preis: Jessika Lenz von der Deutschen Bank Georgsmarienhütte

Der 3. Preis konnte leider nicht vergeben werden.

 

Und hier ist das neue Herbsträtsel 2011: 

1. Aufgabe
Für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz sind verschiedene Ansprechpartner mit unterschiedlichen Aufgaben zuständig. Welche der folgenden Aufgaben sind den Sicherheitsorganen zuzuordnen?

Aufgaben
(1) Die Krankmeldungen der Arbeitnehmer überprüfen
(2) Den technischen Aufsichtsbeamten der Berufsgenossenschaft beraten
(3) Die Entschädigungsansprüche bei Arbeitsunfällen prüfen und bewilligen
(4) Den Arbeitgeber in Fragen der Arbeitsplatzausgestaltung sowie der Eingliederung von Behinderten in den Arbeitsprozess beraten
(5) Den Sicherheitsbeauftragten bestellen
(6) Innerhalb des Arbeitsbereiches Gefahren beseitigen

Sicherheitsorgane
a) Betriebsarzt                                                                                                                   
b) Berufsgenossenschaft                                                                                                 

 

2. Aufgabe
Bei der Nordbank AG wird ein großer Wert auf umweltbewusstes Verhalten gelegt. Welche der folgenden Maßnahmen schont nicht nur die Umwelt, sondern erbringt auch für die Nordbank AG eine direkte Kostenersparnis, ohne vorab zusätzliche Investitionen zu verursachen?


(1) Das Licht in den Gängen wird mithilfe von Bewegungsmeldern aktiviert.
(2) Für die Drucker werden Nachfüllsets anstatt Austauschpatronen bestellt.
(3) Drucker und Kopierer werden mit Zeitschaltuhren nach Betriebsschluss abgeschaltet.
(4) Außerhalb der Betriebszeit wird nach einer neuen Softwareinstallation automatisch auf Notbeleuchtung umgeschaltet.
(5) Der Abfall wird, getrennt nach Glas, Papier und Restmüll, gesammelt und weitergeleitet.

 

Schicken Sie Ihre Lösungen mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Herbsträtsel 2011 ist der 31.  Oktober  2011. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal haben der Gabler Verlag 3 Gablerbücher Grundmann, Bankwirtschaft 5. Auflage sowie die Sparkasse Aachen einen Buchgutschein in Wert von 10 € zur Verfügung gestellt.

BW2

 

 

Hier sind die Gewinner des Osterrätsels 2011 mit den richtigen Lösungen:

Lösungsziffern 4 und 6 :

 

1. Preis: Olesja Enns von der Volksbank Schnathorst eG

2. Preis: Carolin Zier von der Sparkasse Oder-Spree  

3. Preis: Anna-Lena Loske von der Deutschen Bank AG in Melle (ein Exemplar Bankfachklasse)

4. Preis: Lily Riehl von der Hamburger Sparkasse (ein Exemplar Bankfachklasse)

5. Preis: Florian Sonfeld von der Sparkasse Krefeld (ein Exemplar Bankfachklasse)

 

Und hier ist das neue Sommerrätsel 2011: 

Michael Schröder, 38 Jahre alt, verheiratet, möchte einen neuen Pkw kaufen und sich über eine Finanzierung beraten lassen. Herr Schröder ist bereits seit einigen Jahren Kunde der Nordbank AG. Sie geben Herrn Schröder einige Erläuterungen zum Verbraucherdarlehen.
Mit welchen der folgenden Aussagen zum Verbraucherdarlehen informieren Sie Herrn Schröder richtig?

A) Falls Sie ein Verbraucherdarlehen mit variabler Verzinsung aufnehmen, können Sie von fallenden Zinsen profitieren.
B) Die gesetzlichen Regelungen für Verbraucherdarlehen sehen sowohl für Sie als auch für die Nordbank AG eine Kündigungssperrfrist von sechs Monaten vor.
C) Entscheiden Sie sich für ein Verbraucherdarlehen mit variabler Verzinsung,
haben Sie im Fall einer vorzeitigen Rückzahlung des Darlehens keine Kündigungssperrfrist einzuhalten.
D) Bei einem Verbraucherdarlehen mit einer Laufzeit bis zu drei Jahren sind Sie gemäß den Bestimmungen des KWG zur Vornahme von Sondertilgungen bis maximal 10 % des Nettokreditbetrags berechtigt.
E) Die Widerrufsfrist für das Verbraucherdarlehen beginnt für den Kreditnehmer stets mit Abschluss des Vertrags, unabhängig vom Zeitpunkt der Information über Ihr Widerrufsrecht .      
F) Die Bestimmungen des BGB verpflichten die Nordbank AG, den Abschluss eines Verbraucherdarlehens der SCHUFA zu melden.

 

Schicken Sie Ihre beiden Lösungsbuchstaben mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Sommerrätsel 2011 ist der 31.  August  2011. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal hat die Sparkasse Aachen drei Buchgutscheine im Wert von je 10 € zur Verfügung gestellt.

 

Hier sind die Gewinner des Frühlingsrätsels 2011 mit den richtigen Lösungen:

Aufgabe 1: Lösungsziffer 4

Aufgabe 2: Lösungsziffer 5

Aufgabe 3: Lösungsziffer 2

 

1. Preis: Matthias Köcher von der Sparkasse Vogtland in Plauen

2. Preis: Luisa Dürr von der VR-Bank Schweinfurt  

3. Preis: Katharina Heese von der Stadtsparkasse Magdeburg

 

Und hier ist das neue Osterrätsel 2011: 

Ein Kunde der Nordbank AG beabsichtigt, ein neues Auto zu erwerben. Er überlegt, ob er zum Kauf des Autos einen Kredit bei der Nordbank AG aufnehmen oder das Fahrzeug leasen soll. Welche der folgenden Aussagen zum Leasing sind zutreffend?

1. Beim Leasing mit Restwertabrechnung trägt der Leasinggeber das Restwertrisiko.
2. Beim Leasing mit Kilometerabrechnung trägt der Leasingnehmer das Restwertrisiko.
3. Der Leasinggeber ist Eigentümer und Halter des Fahrzeugs.
4. Wenn beim Leasing mit Kilometerabrechnung die tatsächliche Gesamtfahrleistung die vereinbarte Gesamtfahrleistung übersteigt, erfolgt in der Regel eine Nachberechnung.
5. Die Leasingraten kann der Kunde als Privatperson steuerlich als Werbungskosten geltend machen.
6. Das Leasing mit Restwertabrechnung ohne Sonderzahlung bietet Liquiditätsvorteile, da die monatlichen Leasingraten bei gleichlanger Kreditlaufzeit niedriger als die Kreditraten sind.

 

Schicken Sie Ihre beiden Lösungsziffern mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Osterrätsel 2011 ist der 31.  Mai  2011. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal hat die Bremer Sparkasse zwei Vorbereitungsbücher für die Abschlussprüfung zur Verfügung gestellt.

 

 

Hier sind die Gewinner des Winterrätsels 2010 mit den richtigen Lösungen:

a) 7.643,00 €

b) 2. April 2010

1. Preis: Claudia Grewer von der Sparkasse Recklinghausen

2. Preis: Anna-Lena Schoeberl von der Salzburg München Bank AG in München  

3. Preis: Patrick Dohnhauser von der Raiffeisenbank Zeller Land eG

 

 

Und hier ist das neue Frühlingsrätsel 2011: 

Situation:
Der 17-jährige Jürgen Schmidt unterhält bei der Nordbank AG ein Girokonto. Mit Zustimmung seiner Eltern ist er alleine über das Konto verfügungsberechtigt.

Aufgabe 1
Heute kommt Herr Schmidt mit seiner 17-jährigen Freundin Nicole Römmling zu Ihnen in die Nordbank AG und möchte für sie eine Kontovollmacht eintragen lassen. Mit welcher der folgenden Aussagen informieren Sie Herrn Schmidt und Frau Römmling richtig?

Sie ……
1. erklären Herrn Schmidt, dass hierzu die Zustimmung der Eltern von Frau Römmling notwendig ist.
2. tragen für Frau Römmling eine Kontovollmacht ein, da Herr Schmidt als Kontoinhaber — sofern er es möchte — jeder Person eine Vollmacht erteilen kann.
3. tragen für Frau Römmling eine Kontovollmacht ein, da Herr Schmidt von seinen Eltern das alleinige Verfügungsrecht über das Konto erhalten hat.
4. erklären Herrn Schmidt, dass hierzu die gesonderte Zustimmung seiner Eltern notwendig ist.
5. tragen für Frau Römmling eine Kontovollmacht ein, da Girokonten von Minderjährigen nur im Guthaben geführt werden dürfen.

 

Aufgabe 2
Ferner möchte Herr Schmidt verschiedene Transaktionen bei Ihnen tätigen. Zu welcher der folgenden Transaktionen benötigt der minderjährige Herr Schmidt die gesonderte Zustimmung seiner gesetzlichen Vertreter?

1. Einrichtung eines Dauerauftrages zugunsten des Fitness-Clubs Ariba für die monatliche Mitgliedschaftsgebühr
2. Antrag auf Übermittlung der Kontostände und Umsätze per SMS auf sein Mobiltelefon
3. Beschwerde über die Wertstellung bei einer Überweisungsbelastung
4. Antrag auf Freischaltung des Girokontos zur Teilnahme am Online-Banking
5. Beantragung einer Kreditkarte zur Probe für drei Monate

Aufgabe 3
Her Krause möchte als Geschäftsführer seines Hotels „Seeblick“ ein Geschäftskonto eröffnen. Eine Eintragung ins Handelsregister ist nicht erfolgt und Herr Krause nimmt mit seiner Unternehmensbezeichnung „Hotel Seeblick"  am Geschäftsverkehr teil. Welche der folgenden Aussagen ist zutreffend?

1. Wenn Herr Krause mit der oben genannten Unternehmensbezeichnung am Geschäftsverkehr teilnimmt, braucht sein bürgerlicher Name in der Kontobezeichnung nicht erwähnt zu werden.
2. Die Kontoeröffnung muss auf den Namen von Herrn Krause erfolgen. Die Unternehmensbezeichnung kann als Zusatz verwendet werden.
3. Wenn Herr Krause unter der Bezeichnung „Hotel Seeblick"  am Geschäftsverkehr teilnimmt, braucht sein bürgerlicher Name nur dann mit verwendet zu werden, wenn er aus Wettbewerbsgründen darauf besteht.
4. Das Konto kann unter der Bezeichnung „Hotel Seeblick" eröffnet werden, sofern Herr Krause dem Kreditinstitut die Eigentums- und Haftungsverhältnisse dieses Unternehmens offenlegt.
5. Wenn das Konto nur auf die Unternehmensbezeichnung eröffnet wird, ist zu beachten, dass Herr Krause selbst nur mit seinem Betriebsvermögen haftet.

 

Schicken Sie Ihre drei Lösungen mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Frühlingsrätsel 2011 ist der 31.  März  2011. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal habe ich drei von unseren Gablerbüchern zur Verfügung gestellt:

Grundmann, Rathner: Abschlussprüfung Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung, Wirtschafts- und Sozialkunde

 

 

Hier sind die Gewinner des Herbsträtsels 2010 mit der richtigen Lösung:

Lösungsbuchstaben A, D, E

1. Preis: Lara Wenowsky von der Hamburger Volksbank

2. Preis: Sarah Perings von der Sparkasse Mittelmosel in Bernkastel-Kues

3. Preis: Felix Fischer von der Taunus-Sparkasse in Bad Homburg

4. Preis: Eileen Pohlers von der Sparkasse Oder-Spree in Frankfurt/Oder

5. Preis: Ramona Gischkowski von der Sparkasse Bremen

 

Und hier ist das neue Winterrätsel 2010: 

Hermann Nagel teilt Ihnen am 02.03.2010 mit, dass seine Ehefrau Elisabeth Nagel vorgestern verstorben ist, und legt Ihnen die Sterbeurkunde vor.

Zu Beginn des Todestages bestehen die folgenden Kontoverbindungen:

Sparkonto lautend auf Hermann Nagel

Guthaben

1.998,00 EUR

Girokonto lautend auf Hermann und Elisabeth Nagel; Gemein­schaftskonto mit Einzelverfügungsbefugnis

Guthaben

4.643,00 EUR

Wertpapierdepot lautend auf Elisabeth Nagel

10 Aktien

Kurs je Stück 300,00 EUR

a) Ermitteln Sie den Betrag, den Sie an die Erbschaftssteuerstelle melden müssen.
                                                                                                           
b) Ermitteln Sie das Datum, an dem spätestens die Meldung erfolgt sein muss.

 

Schicken Sie Ihre Lösungen mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Winterrätsel 2010 ist der 31.  Januar  2011. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal habe ich drei von unseren Gablerbüchern zur Verfügung gestellt:

Grundmann, Rathner: Abschlussprüfungen Bankwirtschaft

AP-Buch

 

 

Hier sind die Gewinner des Sommerrätsels 2010 mit den richtigen Lösungen:

Aufgabe 1: C und D

Aufgabe 2: Nr. 4

1. Preis: Raphael Stahl von der Sparkasse Bochum

2. Preis: Michael Bauer von der Hamburger Sparkasse   

3. Preis: Katharina Sokoll von der Sparkasse Bremen   

4. Preis: Kerstin Alberts von der Nassauischen Sparkasse in Wiesbaden

 

Und hier ist das neue Herbsträtsel 2010: 

Beim Ausfüllen eines Berufsausbildungsvertrags sind der Nordbank AG Fehler unterlaufen. Bei welchen der nachfolgenden Positionen widerspricht die Eintragung den Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes?

Auszug aus dem Berufsausbildungsvertrag

§ 1 Die Ausbildungszeit beträgt nach der Ausbildungsordnung 36 Monate. Die vorausgegangene Vorbildung Abitur wird mit sechs Monaten angerechnet, bzw. es wird eine entsprechende Verkürzung beantragt. Das Berufsausbildungsverhältnis beginnt am 01.08.2010 und endet am 31.01.2011.

§ 2 Die Probezeit beträgt 6 Wochen.

§ 3 Die Ausbildung findet vorbehaltlich der Regelungen nach § 4 in Hamburg und den mit dem Betriebssitz für die Ausbildung üblicherweise zusammenhängenden Zweigstellen statt.

§ 4 Der Ausbildende zahlt dem Auszubildenden eine angemessene Vergütung. Diese beträgt zurzeit monatlich brutto
 

672,00 

726,00

726,00

im

ersten

zweiten

dritten

Ausbildungsjahr.

§ 5 Die regelmäßige tägliche Ausbildungszeit beträgt 8 ½ Stunden.

§ 6 Der Ausbildende gewährt dem Auszubildenden Urlaub nach den geltenden tariflichen Bestimmungen. Es besteht ein Urlaubsanspruch

Im Jahr

2010

2011

2012

2013

Arbeitstage

13

30

30

3

§ 7 Hinweis auf anzuwendende Tarifverträge und/oder Tarifvereinbarungen/sonstige Vereinbarungen: Tarifvertrag für das private Bankgewerbe

  1. § 1
  2. § 2
  3. § 3
  4. § 4
  5. § 5
  6. § 6
  7. § 7

 

 

 

 

 

Schicken Sie Ihre 3 Lösungsziffern mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Herbsträtsel 2010 ist der 31.  Oktober  2010. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal stellt der Gabler Verlag drei Exemplare der aktuellen Bankfachklasse zur Verfügung.

Bankfachklasse

 

 

Hier sind die Gewinner des Frühlingsrätsels 2010 mit der richtigen Lösung:

Lösung: WP-Kennnummer von Fuchs Petrolub: 579043

1. Preis: Alexander Seifen von der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg

2. Preis: Julia Mändle von der Stadtsparkasse München  

3. Preis:  Nico Kröpelin von der Hamburger Sparkasse  

 

Und hier ist das neue Sommerrätsel 2010: 

Aufgabe 1
Hans-Georg Pauly (27 Jahre alt) ist Substitut bei einem Hamburger Supermarkt. Sein sozialversicherungspflichtiges Bruttoeinkommen des letzten Jahres beträgt 31.000 €. Herr Pauly ist verheiratet und möchte von Ihnen als Kundenberater(in) wissen, ob seine nicht berufstätige Frau Anspruch auf staatliche Zulage hat, wenn sie einen eigenen Altersvorsorgevertrag abschließt. Welche Aussage trifft zu?

A) Nein, da nur Erwerbstätige Anspruch auf eine staatliche Zulage haben.
B) Nein, da nur einer der Ehepartner Anspruch auf staatliche Zulagen hat.
C) Ja, wenn Herr Pauly einen Altersvorsorgevertrag abgeschlossen hat.
D) Ja, wenn Frau Pauly einen abgeleiteten Zulagenanspruch hat, sogar ohne Einzahlung eigener Mittel.
E) Ja, aber nur wenn Frau Pauly den jährlichen Mindesteigenbeitrag von 60 € leistet.

 

 

 

Aufgabe 2 
Bevor der Privatkunde Jens Knabe (27 Jahre alt) einen privaten Altersvorsorgevertrag abschließt, bittet er um Auskunft über die Folgen einer vorzeitigen Auflösung des Vertrags während der Ansparphase. Welche Aussage trifft zu?

  1. Während der Ansparphase kann ein staatlich geförderter Altersvorsorgevertrag nicht aufgelöst werden.
  2. Eine vorzeitige Auflösung eines Altersvorsorgevertrags während der Ansparphase ist nur in geregelten Ausnahmefällen möglich, z.B. wenn der Begünstigte völlig erwerbsunfähig werden sollte.
  3. Eine vorzeitige Auflösung des Altersvorsorgevertrags ist nur unter Einhaltung einer vorher vereinbarten Kündigungsfrist möglich.
  4. Eine vorzeitige Kündigung des Altersvorsorgevertrags ist nur unter Verlust bereits gewährter Zulagen und Steuerersparnisse möglich.
  5. Eine vorzeitige Verfügung über einen Altersvorsorgevertrag ist zwar nicht möglich, es können aber jederzeit im Falle von finanziellen Engpässen bis zu 10.000 € dem Vertrag entnommen werden, die bis zum Renteneintrittsalter aber wieder eingezahlt werden müssen.

 

 

 

Schicken Sie Ihre Lösung mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Sommerrätsel 2010 ist der 31.  August  2010. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal stellt der Gabler Verlag drei Exemplare unseres Buches Grundmann, Rathner: Rechnungswesen, Controlling, Bankrechnen zur Verfügung.

Rewe-Buch

 

 

 

 

Hier sind die Gewinner des Winterrätsels 2010 mit der richtigen Lösung:

Lösung: Exit

1. Preis: Jeanine Laudenbach von der Unicreditbank in Offenbach

2. Preis: Ricarda Bongartz von der Hamburger Sparkasse   

3. Preis: Mathias Weber von der Stadtsparkasse München    

 

Und hier ist das neue Frühlingsrätsel 2010: 

Unter welcher Wertpapierkennnummer finden Sie die Vorzugsaktien der Aktiengesellschaft Fuchs Petrolub auf dem deutschen Aktienmarkt?

 

Schicken Sie Ihre Lösung mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Frühlingsrätsel 2010 ist der 30.  Juni  2010. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal stellt der Gabler Verlag drei Exemplare unseres Buches Grundmann, Rathner: Rechnungswesen, Controlling, Bankrechnen zur Verfügung.

Rewe-Buch

 

 

Hier sind die Gewinner des Winterrätsels 2009/2010 mit der richtigen Lösungszuordnung:

Lösungszuordnung: A4 (nämlich Gütertrennung und Zugewinngemeinschaft); B3; C1

1. Preis: Ramona Gischkowski von der Sparkasse Bremen

2. Preis: Laura Ochs von der Unicreditgroup HVB Aschaffenburg   

3. Preis: Christoph Gietl von der Sparkasse Amberg-Sulzbach    

 

Und hier ist das neue Winterrätsel 2010: 

Man findet den international verständlichen Hinweis fast überall im weltweiten Schilderwald: Am Bahnhof genauso wie in der Shopping Mall und nicht zuletzt auch im Flugzeug. Manche suchen verzweifelt nach dem Ausweg. Fällt ihr Blick auf das Schild, sind sie erleichtert und folgen der angezeigten Richtung. Denn dort ist Rettung nahe! In jüngster Zeit stellen auch Ökonomen überall solche Schilder auf und verlangen von Politikern und Notenbankern, ihr Handeln entsprechend auszurichten. Die billionenschweren Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur und zur Rettung der Banken haben die Akteure schließlich in eine Lage manövriert, aus der es möglichst bald ein Entkommen geben muss. Zurück zur Normalität, lautet daher die Losung.

Was suchen die politisch und währungspolitisch Verantwortlichen?

 

Schicken Sie Ihr richtiges Lösungswort mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Winterrätsel 2010 ist der 31.  März  2010. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal stellt der Gabler Verlag drei Exemplare unseres Buches Grundmann, Rathner: Rechnungswesen, Controlling, Bankrechnen zur Verfügung.

Rewe-Buch

 

Hier sind die Gewinner des Herbsträtsels 2009 mit der richtigen Lösung:

Lösungsbuchstabe D

 

1. Preis: Hanna Lux von der Berenberg Bank in Hamburg  

2. Preis: Mareike Popp von der Volksbank Darmstadt   

3. Preis: Sebastian Kubetz von der BHF-Bank in Frankfurt am Main    

 

Und hier ist das neue Winterrätsel 2009/2010: 

Aufgabe zum Güterstand
Im Rahmen einer Privatgirokontoeröffnung erfragen Sie bei Ihren Kunden auch deren Güterstand. Ordnen Sie die Güterstände den Aussagen zu!

Güterstände
1. Zugewinngemeinschaft
2. Gütertrennung
3. Gütergemeinschaft
4. Mindestens zwei der genannten Güterstände treffen zu.

Aussagen
A) Jeder Partner kann über einzelne seiner Vermögensgegenstände allein verfügen.
B) Im Falle einer Trennung wird das gesamte Vermögen geteilt.
C) Dies ist der gesetzliche Güterstand, wenn eine Ehe oder Lebenspartnerschaft geschlossen wird.

 

Schicken Sie Ihre richtigen Zuordnungen mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Winterrätsel 2009/2010 ist der 31.  Januar  2010. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.  

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal stelle ich 3 Buchgutscheine im Wert von je 10,00 € zur Verfügung.

 

 

Hier sind die Gewinner des Sommerrätsels 2009 mit der richtigen Lösung:

Lösungsbuchstabe B

 

1. Preis:  Nicole Weinsteiger von der Stadtsparkasse München  

2. Preis:  Markus Leverenz von der Hamburger Sparkasse  

3. Preis:  Mareike Popp von der Volksbank eG Darmstadt  

 

Und hier ist das neue Herbsträtsel 2009: 

Die Textil GmbH beauftragt wegen eines Importgeschäfts über 150.000 USD mit einem indonesischen Exporteur die Nordbank AG mit der Eröffnung eines Dokumentenakkreditivs. Bei der Abwicklung eines Akkreditivs sind die geforderten Dokumente von zentraler Bedeutung.
Welche Aussage zu diesen Dokumenten ist zutreffend?

A) Ein Versicherungsnachweis wird verlangt, um den Gewinn des indonesischen Exporteurs abzusichern.
B) Die Indossamente auf den Konnossementen sind überflüssig, da Traditionspapiere durch Einigung und Übergabe übertragen werden können.
C) Mit einem Konnossement bestätigt der Kapitän, dass er die Ware geprüft hat und sich diese in einem einwandfreien Zustand befindet.
D) Das Konnossement beweist den Abschluss eines Seefrachtvertrags und die Verladung der Ware auf das Schiff.
E) Die Textil GmbH benötigt die Handelsfaktura zur ordnungsgemäßen Verzollung und als Herkunfts- und Qualitätsnachweis.

 

 

Schicken Sie Ihren  Lösungsbuchstaben mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Herbsträtsel 2009 ist der 31.  Oktober  2009. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal hat  der Gabler Verlag  3 Gablerbücher zur Verfügung gestellt: 

Grundmann, Rathner: Rechnungswesen, Controlling, Bankrechnen

Rewebuch 3. Auflage

 

 

 

Hier sind die Gewinner des Frühlingsrätsels 2009 mit der richtigen Lösungstabelle:

1 B

2 D

3 D

4 G

5 A

6 H

7 F

8 C

 

1. Preis:  Nico Balthasar von der Sparkasse Mittelmosel Hunsrück  

2. Preis:  Lena Berger von der Sparkasse Vest Recklinghausen   

3. Preis:  Jean Christina Gentz von der Nord-Ostsee-Sparkasse in Ladelund  

 

Und hier ist das neue Sommerrätsel 2009: 

Die Fahrrad Hertel GmbH will die Herstellung von Tourenrädern neu ins Programm aufnehmen. Bei den erforderlichen Umstellungsmaßnahmen soll das ökonomische Prinzip beachtet werden. Prüfen Sie, welche Maßnahme dem Maximalprinzip entspricht. 

 

A) Der Leiter der Abteilung Einkauf ist beauftragt, die für die Produktion von 2000 Tourenfahrrädern notwendigen Materialien so kostengünstig wie möglich zu beschaffen. 

B) Zur Markteinführung werden 60.000 € bereitgestellt. Die Werbeabteilung erarbeitet ein Konzept zum effektivsten Einsatz dieses Betrages. 

C) Die Erweiterung der Produktpalette soll mit zusätzlichen Arbeitskräften realisiert werden. 

D) Für den Versand der Tourenräder an die Großhändler wird der kostengünstigste Transport gewählt. 

E) Der Preis der Tourenräder wird so kalkuliert, dass er niedriger ist, als die vergleichbaren Produkte aller Konkurrenten. 

 

Schicken Sie Ihren  Lösungsbuchstaben mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Sommerrätsel 2009 ist der 31.  August  2009. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal hat  der Gabler Verlag  3 Gablerbücher zur Verfügung gestellt: Zwischenprüfungstraining Bankfachklasse 

 

 

 

Hier sind die Gewinner des Winterrätsels 2009 mit der richtigen Lösung:

Slowakei

 

1. Preis:  Sabine Geisler von der Sparkasse Forchheim 

2. Preis:   Regina Ocks von der Nassauischen Sparkasse Wiesbaden 

3. Preis:   Jennifer Ertel von der HVB/Unicreditbank Frankfurt Höchst 

 

 

Und hier ist das neue Frühlingsrätsel 2009: 

Ordnen Sie die Währungen den nachstehenden EU-Ländern zu: 

 

Währungen:

A) Litas 

B) Leu und Ban 

C) Zloty  

D) Euro

F) Lats 

G) Lew 

H) Estnische Krone 

 

1. Rumänien   
2. Malta  
3. Zypern  
4. Bulgarien  
5. Litauen  
6. Estland  
7. Lettland  
8. Polen  

 

 

 

Schicken Sie Ihre  Lösungstabelle mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Frühlingsrätsel 2009 ist der 31. Mai 2009. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal hat  die Sparkasse Recklinghausen Vest 3 Gablerbücher zur Verfügung gestellt: 

Grundmann, Rathner: Abschlussprüfungen Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung, Wirtschafts- und Sozialkunde 8. Auflage    

 

 

 

 

 

 

 

Hier sind die Gewinner des Winterrätsels 2008 mit den richtigen Lösungen:

 

Aufgabe 1: Ziffer 5 

 

Aufgabe 2:: Ziffer 3  

 

Aufgabe 3:: 03.12.2008  

 

1. Preis:  Jana Klenke von der Sparkasse Bremen

2. Preis:  Christian Winkler von der Sparkasse Vest Recklinghausen 

3. Preis:  Elisabeth Hinrichs von der Nord-Ostsee Sparkasse 

 

 

Und hier ist das neue Winterrätsel 2009: 

In welchem Land der Europäischen Union wurde  im Januar 2009 der Euro eingeführt? 

 

Schicken Sie Ihre  Lösung mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Winterrätsel 2009 ist der 31. März 2009. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal hat  der Gabler Verlag 3 Gablerbücher: Bankwirtschaft Teil 2 Offene Aufgaben,  5. Auflage  zur Verfügung gestellt. 

 

 

 

Hier sind die Gewinner des Herbsträtsels 2008 mit den richtigen Lösungen:

Aufgabe a): Franziska Fleck und zusätzlich die gesetzlichen Vertreter neben dem Zeichnungsberechtigten der Westbank 

 

 

Aufgabe b):: 1 bis 4 Monate

 

 

1. Preis: Ramona Mittler, von der Sparkasse Trier 

2. Preis: Franziska Gräning von der Hamburger Sparkasse 

3. Preis: Sandra Bongartz von der Sparkasse Krefeld 

4. Preis: Carina Elz von der Raiffeisenbank Schweinfurt 

 

 

Und hier ist das neue Winterrätsel 2008: 

Am 03.11.2008 kommt Sylvia Kemme zu Ihnen in die Nordbank AG und teilt Ihnen den Tod ihres Ehemannes Friedhelm mit. Der Tod von Herrn Kemme war Ihrem Kreditinstitut bisher nicht bekannt. Frau Kemme legt Ihnen eine Sterbeurkunde vor, aus der hervorgeht, dass ihr Ehemann am 20.10.2008 verstorben ist. Des Weiteren legt sie Ihnen ein handgeschriebenes Testament vor:

 

Testament: 

Wir, die unterzeichnenden Eheleute, setzen uns hiermit gegenseitig zu Alleinerben ein. 

Bei einem gemeinsamen Tod der unterzeichnenden Eheleute erhalten die Enkel (Maria, Paula, Peter) zu gleichen Teilen je 10.000,00 (zehntausend) Euro. 

Das restliche Bargeld und die anderen Gegenstände sind wertmäßig in zwei gleiche Teile an unsere beiden Söhne Rüdiger und Frank aufzuteilen. 

 

Hamburg, 30 Januar 2004 

 

Friedhelm Kemme        Sylvia Kemme 

 

.  

Sie führen bei der Nordbank folgende Konten für Friedhelm Kemme, die zu Beginn des Todestages folgende Kontostände aufweisen:

 

Girokonto Nr.

102376491

1.458,17 EUR

Haben

Sparkonto Nr.

317469980

1.781,99 EUR

 

 

Sylvia Kemme hat keine Konten bei Ihrem Kreditinstitut.

 

Aufgabe 1

Frau Kemme möchte die Konten auf ihren Namen umschreiben lassen.

Wie verhalten Sie sich bezüglich der Kontenumschreibung richtig? 

 

1. Sie schreiben die Konten um, weil die vorgelegten Unterlagen ausreichen.

2. Die vorgelegten Unterlagen reichen nicht aus. Sie schreiben die Konten aber um, wenn für Frau Kemme eine Vollmacht über den Tod hinaus eingetragen ist.

3. Sie schreiben die Konten aufgrund der vorgelegten Unterlagen um, wenn Ihnen eine Erbschaftsvollmacht der im Testament genannten Personen vorgelegt wird.

4. Sie lehnen den Wunsch von Frau Kemme ab, weil Sie zur Umschreibung ein notariell beglaubigtes Testament benötigen.

5. Sie informieren Frau Kemme, dass die vorgelegten Unterlagen nicht ausreichen, da Sie eine beglaubigte Abschrift des Testaments mit dem Eröffnungsprotokoll benötigen.

 

Aufgabe 2

Frau Kemme möchte von Ihnen wissen, ob die Nordbank AG die Guthaben ihres verstorbenen Mann es an die Erbschaftsteuerstelle des Finanzamtes melden muss. Mit welcher der folgenden Aussagen informieren Sie Frau Kemme richtig? 

 

Eine Meldung muss ...

1. nur erfolgen, wenn Herr Kemme zusätzlich zu den Konten einen Safe gemietet hätte.

2. nicht erfolgen, weil das Testament noch nicht vom Amtsgericht eröffnet wurde.

3. erfolgen, weil die Summe der Guthaben über der anzeigepflichtigen Freigrenze liegt.

4. nicht erfolgen, weil die jeweiligen Salden der Konten unter der anzeigepflichtigen Freigrenze liegen.

5. nicht erfolgen, da die 14-Tage-Frist zwischen Todestag und Vorlage der Sterbeurkunde abgelaufen ist.

 

Aufgabe 3

Bis zu welchem Tag müssen Sie gegebenenfalls spätestens die Meldung bei der Erbschaftsteuerstelle des zuständigen Finanzamtes einreichen? 

 

 

 

Schicken Sie Ihre  Lösungen mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Winterrätsel 2008 ist der 31. Januar 2009. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal hat  die Sparkasse Amberg-Sulzbach 3 Buchgutscheine im Wert von je 10 €  zur Verfügung gestellt. 

 

 

 

Hier sind die Gewinner des Sommerrätsels 2008 mit den richtigen Lösungen:

Aufgabe 1: 870,00 € (400 + 470)

 

Aufgabe 2:: Nr. 4 

 

Aufgabe 3: 33,33 € (400 : 12)

 

1. Preis: Sabrina Bohn von der VR-Bank Westpfalz in Landstuhl

2. Preis: Cindy Pazdzior von der Sparkasse Oder-Spree in Frankfurt an der Oder 

3. Preis: Simon Lindemann von der Dresdner Bank in Hamburg 

 

 

Und hier ist das neue Herbsträtsel 2008: 

Franziska Fleck (17 Jahre alt) hat von der Westbank AG in Recklinghausen ein Ausbildungsplatzangebot erhalten. 

 

a) Wer muss die Vertragsniederschrift unterschrieben, damit der Ausbildungsvertrag rechtswirksam zustande kommt? 

 

b) Welchen Zeitraum sieht das Berufsbildungsgesetz für die Probezeit in Ausbildungsverträgen vor? 

 

 

 

 

Schicken Sie Ihre  Lösungen mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Herbsträtsel 2008 ist der 31. Oktober 2008. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal hat die Hamburger Sparkasse  3 Exemplare unseres Buches Grundmann, Körner-Delfs: Fallorientierte Bankbetriebswirtschaft 1. Auflage 2008  zur Verfügung gestellt. 

 

Hier sind die Gewinner des Pfingsträtsels 2008 mit der richtigen Lösung:

80% von 740 € = 592 €  

 

1. Preis:  Michael Strauch von der Berliner Sparkasse

2. Preis: Christian Kirschte von der Hamburger Sparkasse

3. Preis:  Martin Fürst von der EuroHypo in Frankfurt

 

Und hier ist das neue Sommerrätsel 2008: 

Jens Römer, ledig, erscheint heute bei der Nordbank AG, um sich über vermögenswirksame Leistungen (VL) nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz beraten zu lassen. Herr Römer erhält ab April 2008 monatlich 40,00 EUR VL von seinem Arbeitgeber.

 

 

Aufgabe 1

Ermitteln Sie den Betrag in EUR, welchen Herr Römer jährlich vermögenswirksam sparen kann, um die maximale Arbeitnehmersparzulage zu erhalten. 

 

Aufgabe 2

Sie beraten Herrn Römer über die Anlageformen der VL. Für welche der folgenden Anlageformen wird aktuell Arbeitnehmersparzulage gewährt? 

 

1. Kontensparen und Bausparen

2. Bausparen und Lebensversicherungen

3. Beteiligungssparen und Kontensparen

4. Bausparen und Beteiligungssparen

5. Lebensversicherungen und Beteiligungssparen

 

Aufgabe 3

Herr Römer entscheidet sich für das Beteiligungssparen. Ab dem 01.04.2008 möchte er seine VL in Aktienfondsanteile investieren. Welcher Betrag in EUR sollte von seinen vermögenswirksamen Leistungen monatlich in den Aktienfonds investiert werden, um die optimale staatliche Förderung zu erhalten?

 

 

 

 

Schicken Sie Ihre  Lösungen mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Sommerrätsel 2008 ist der 31. August 2008. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal hat der Gabler Verlag 3 Exemplare unseres Buches Grundmann, Rathner: Rechnungswesen, Controlling, Bankrechnen 3. Auflage zur Verfügung gestellt. 

 

 

Hier sind die Gewinner des Frühlingsrätsels 2008 mit den richtigen Lösungen:

Aufgabe 1: 3 und 6 

Aufgabe 2: 5  

 

1. Preis: Stephan Benner von der Nassauischen Sparkasse in Wiesbaden 

2. Preis: Florian Prigge von der Sparkasse Bremen

3. Preis: Katrin König von der Sparkasse Amberg-Sulzbach 

 

 

Und hier ist das neue Pfingsträtsel 2008: 

Aufgabe zur Neuregelung des Elterngeldes nach dem BEEG: 

 

Frau Kirsten Thomas ist in der Nordbank AG als Bankkauffrau beschäftigt. Seit 12 Monaten erhält sie ein durchschnittliches Nettoeinkommen nach dem BEEG in Höhe von 740 €. Frau Thomas möchte aufgrund der Geburt ihres ersten Kindes bei der zuständigen Stelle Elterngeld beantragen. 

Ermitteln Sie für Frau Thomas die Höhe des Elterngelds nach dem BEEG. 

 

Lösungshinweis: www.bankazubi.info/wisoinfo.htm 

 

 

Schicken Sie Ihre  Lösung mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Pfingsträtsel 2008 ist der 31. Mai 2008. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal hat noch einmal die Sparkasse Bremen 3 Buchgutscheine im Wert von je 10 €  zur Verfügung gestellt. 

 

 

 

 

Leider gab es keine richtigen Einsendungen, daher konnten die Gutscheine nicht verlost werden. Hier sind die richtigen Lösungen des Winterrätsels 2007/2008:

Aufgabe 1: 01.12.2007

 

Aufgabe 2: 19.991 € (5.998,00 € + 4.643,00 € + 9.350,00 €)

(Kontostände Geschäftsschluss vor Todestag 29.10.2007 00:00 Uhr; Aktienkurs Kurswert am Todestag)

 

 

Und hier ist das neue Frühlingsrätsel 2008: 

1. Aufgabe

Die Rölle GmbH führt ein Geschäftskonto bei der Nordbank AG. Herr Kuplin, Geschäftsführer der Rölle GmbH, legt den nachstehend abgebildeten Scheck am 28.02.2008 zur Einlösung bei der Nordbank AG vor. Herr Kuplin wünscht, dass der Scheckbetrag dem Geschäftskonto der Rölle  GmbH gutgeschrieben oder bar ausgezahlt werden soll. Der Vermerk auf dem Scheck "Nur zur Verrechnung" wurde von Herrn Kuplin mit dem Kugelschreiber gestrichen.

 

Konto Nr.

Nordbank AG

in Pinneberg

Zahlen Sie gegen diesen Scheck aus meinem/unserem Guthaben

                           Euro 300,00

Bankleitzahl

269 330 00

 

 

 

 

 

 

1

 

Euro in Buchstaben, Cent wie nebenstehend

                           dreihundert

 

an

                            Georg Wiesner

 

 

 

oder Überbringer

 

 

 

Ausstellungsort: Pinneberg

Datum: 13.03.2008       

Unterschrift des Ausstellers: Michael Wichmann

Verwendungszweck:

 

 

 

 

 

Scheck Nr.       *           Konto Nr.          x          Betrag  X          Bankleitzahl

x Text 1r

 

00008345678    135 789            269 330 00

Bitte dieses Feld nicht beschreiben und nicht bestempeln

01

 

 

Welche der folgenden Aussagen zu diesem Scheck sind zutreffend?

 

Die Nordbank AG darf den Scheck ...

1. nur bar auszahlen, wenn Georg Wiesner den Scheck auf der Rückseite unterschrieben (indossiert) hat.

2. erst ab dem 13.03.2008 zur Einlösung annehmen, da das Ausstellungsdatum vordatiert ist.

3. Herrn Kuplin nicht bar auszahlen, obwohl der Vermerk „Nur zur Verrechnung" gestrichen wurde.

4. nur dem Konto der Rölle  GmbH gutschreiben, wenn Herr Kuplin persönlich bekannt ist oder er sich durch einen amtlichen Lichtbildausweis legitimiert.

5. nicht dem Konto der Rölle  GmbH gutschreiben, weil Schecknehmer und Vorleger nicht identisch sind.

6. dem Konto der Rölle  GmbH „Eingang vorbehalten" gutschreiben.

 

2. Aufgabe

Die Rölle GmbH möchte mit ihren Kunden das Lastschriftverfahren vereinbaren. Dazu lässt sich Herr Kuplin von Ihnen beraten. Mit welcher der folgenden Aussagen beraten Sie Herrn Kuplin richtig?

 

  1. „Ihre Kunden können nach Zustimmung zum Einzugsermächtigungsverfahren der Abbuchung nicht mehr widersprechen."
  2. „Ist eine Frist von sechs Wochen nach Gutschrift auf Ihrem Geschäftskonto bei der Nordbank AG verstrichen, können Ihre Kunden der Lastschrift nicht mehr widersprechen, auch wenn ein Widerspruch des Kunden berechtigt ist."
  3. „Ihre Kunden können Lastschriften bei erteilter Einzugsermächtigung jederzeit widersprechen."
  4. „Bei nicht ausreichender Kontodeckung Ihrer Kunden ist zumindest eine Teileinlösung der Lastschrift möglich."
  5. „Beim Lastschriftverfahren können Sie den Zahlungszeitpunkt selbst bestimmen."

 

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal hat die Sparkasse Bremen 3 Buchgutscheine im Wert von je 10 €  zur Verfügung gestellt. 

 

 

 

 

Wegen eines Computerabsturzes sind mir alle eingesandten Lösungen verloren gegangen. Daher verlängere ich das Winterrätsel um einen Monat auf den 29.02.2008. Ich freue mich auf weitere zahlreiche neue Einsendungen. 

 

Hier sind die Gewinner des Herbsträtsels 2007 mit der richtigen Lösung:

a) 8,1 Mio. Euro  (7,2% von 112,5 Mio. Euro)

b) 112,5 Mio. Euro (5,4 : 4,8 x 100)  

 

1. Preis: Nadja Khaled, von der Sparkasse Krefeld 

2. Preis: Michael Baumann von der Hamburger Sparkasse

3. Preis: Jochen Algermissen von der Volksbank Hildesheimer Börde 

4. Preis: Lisett Benkwitz von der Sparkasse Leipzig 

 

Und hier ist das neue Winterrätsel 2007/2008: 

Heute, am 1. November 2007, erfahren Sie von Frau Wilkens durch Vorlage der Sterbeurkunde, dass ihr Ehemann Thomas Wilkens am 30. Oktober 2007 verstorben ist. Sie machen eine Kundenabfrage und erhalten folgende Angaben:

 

Gesamtengagement Thomas Wilkens,

Schwenckestr. 91, 20255 Hamburg

Kontostände zum Buchungsschluss bzw. Kurse/Stück am:

 

29.10.2007

30.10.2007

01.11.2007

Girokonto Eheleute Thomas und Effi Wilkens

(jeweils Einzelverfügungsmacht)

5.998,00 EUR

2.100,00 EUR

1.760,00 EUR

Sparkonto Thomas Wilkens

(Vertrag zugunsten Dritter für den Todesfall Sabine Blauel)

4.643,00 EUR

4.643,00 EUR

4.643,00 EUR

Wertpapierdepot Thomas Wilkens

(100 BASF-AG-Aktien)

90,50 EUR

93,50 EUR

94,50 EUR

 

 

Aufgabe 1

Sie sollen den Tag ermitteln, an dem Sie spätestens die Meldung an die Erbschaftssteuerstelle abzugeben haben.

 

Aufgabe 2

Ermitteln Sie den Meldebetrag in Euro.

 

 

Schicken Sie Ihre  Lösungen mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Winterrätsel 2007/2008 ist der 29. Februar 2008. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal hat die Sparkasse Bremen 3 Buchgutscheine im Wert von je 10 €  zur Verfügung gestellt. 

 

 

 

Hier sind die Gewinner des Sommerrätsels 2007 mit der richtigen Lösung:

Die Geldmenge M3 setzt sich u.a. zusammen aus dem Bargeld, Einlagen auf Girokonten, kurzfristigen Geldmarktpapieren sowie aus Schuldverschreibungen bis zu 2 Jahren Laufzeit. 

 

1. Preis: Patrick Göhrisch von der Sparkasse Worms-Alzey-Ried

2. Preis: Julia Elkemann von der Deutschen Bank AG in Hamburg

3. Preis: Tamara Fleck von der Nassauischen Sparkasse in Wiesbaden 

 

 

Und hier ist das neue Herbsträtsel 2007: 

Die Barreserve der Nordbank AG betrug 7,2%, das Eigenkapital in Höhe von 5,4 Mio. Euro machte 4,8% der Bilanzsumme aus. 

a) Wie hoch war die Barreserve dieses Kreditinstituts? 

b) Wie hoch war die Bilanzsumme des Kreditinstituts? 

 

Schicken Sie Ihre  Lösungen mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Herbsträtsel 2007 ist der 31. Oktober 2007. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Das können Sie gewinnen: 

Auch dieses Mal hat die NORDINVEST Investmentgesellschaft mbH in Hamburg 3 Buchgutscheine im Wert von je 10 €  zur Verfügung gestellt. 

 

 

 

Hier sind die Gewinner des Frühlingsrätsels 2/2007 mit der richtigen Lösung:

Single Euro Payment Area oder Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum 

 

1. Preis: Jan Friedrich von der Frankfurter Sparkasse

2. Preis: Ramona Roßbach von der Sparkasse Soest

3. Preis: Katharina Gohmert von der Hannoverschen Volksbank eG

4. Preis: Nina Seideler von der HypoVereinsbank München 

 

 

Und hier ist das neue Sommerrätsel 2007: 

Aus welchen 4 Komponenten besteht die Geldmenge M3, die die Europäische Zentralbank in ihrem Zwei-Säulen-Konzept als Frühindikator verwendet

Lösungshinweis: www.bankazubi.info/ezbinfo.htm 

 

Schicken Sie Ihre  Lösung mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Sommerrätsel 2007 ist der 31. August 2007. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal hat der Gabler Verlag 3 Bücher unser Neuauflage Grundmann, Rathner: Rechnungswesen, Controlling, Bankrechnen, 3. Auflage 2007 zur Verfügung gestellt. 

 

 

 

 

 

 

 

Hier sind die Gewinner des Frühlingsrätsels 1/2007 mit der richtigen Lösung:

B und C sind falsch 

 

1. Preis: Sabrina Staat von der Sparkasse Recklinghausen

2. Preis: Norbert Schöpski von der Sparkasse Bremen

3. Preis: Nadine Stilzebach von der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin 

4. Preis: Michael Müller von der Sparkasse Trier 

 

 

Und hier ist das neue Frühjahrsrätsel 2/2007: 

Was versteht man unter der Abkürzung  "Sepa"? 

Der vollständige Name in englisch oder in deutscher Übersetzung  reicht als Lösung aus. 

 

 

Schicken Sie Ihre  Lösung mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Frühjahrsrätsel 2/2007 ist der 31.  Mai 2007. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Das können Sie gewinnen: 

Auch dieses Mal hat die NORDINVEST Investmentgesellschaft mbH in Hamburg 3 Buchgutscheine im Wert von je 10 €  zur Verfügung gestellt. 

 

 

 

Hier sind die Gewinner des Winterrätsels 2006 mit der richtigen Lösung:

Anlageform Zuzahlungsbetrag aus eigenen Mitteln  Geförderter jährlicher Sparbeitrag 
Beteiligungssparen  100 €  1.382 € 

 

 

1. Preis: Christine Ulrich von der HypoVereinsbank in Kiel

2. Preis: Svenja Grossmann von der Hamburger Sparkasse  

3. Preis: Dimitry Schwarz von der Hamburger Sparkasse 

 

 

Und hier ist das neue Frühjahrsrätsel 1/2007: 

Aufgabe (Berufsausbildungsverhältnis)

Beim Ausfüllen des Berufsausbildungsvertrags ist der Nordbank AG ein Fehler unterlaufen. Bei welchen der nachfolgenden Positionen widerspricht die Eintragung den Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes?

 

Auszug aus dem Berufsausbildungsvertrag

§ 1 Die Ausbildungszeit beträgt nach der Ausbildungsordnung 36 Monate. Die vorausgegangene Vorbildung Abitur wird mit sechs Monaten angerechnet, bzw. es wird eine entsprechende Verkürzung beantragt. Das Berufsausbildungsverhältnis beginnt am 01.08.2005 und endet am 31.01.2008.

 

§ 2 Die Probezeit beträgt 4 Wochen.

 

§ 4 Der Ausbildende zahlt dem Auszubildenden eine angemessene Vergütung. Diese beträgt zurzeit monatlich brutto

 

775,00

775,00

775,00

im

ersten

zweiten

dritten

Ausbildungsjahr.

 

§ 5 Die regelmäßige tägliche Ausbildungszeit beträgt 8 Stunden.

 

§ 6 Der Ausbildende gewährt dem Auszubildenden Urlaub nach den geltenden tariflichen Bestimmungen. Es besteht ein Urlaubsanspruch

 

Im Jahr

2005

2006

2007

2008

Arbeitstage

13

30

30

3

 

A)   § 1

B)   § 2

C)   § 4

D)   § 5

E)    § 6

 

 

Schicken Sie Ihre beiden Lösungsbuchstaben mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Frühjahrsrätsel 1/2007 ist der 31.  März 2007. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Das können Sie gewinnen: 

Dieses Mal hat die NORDINVEST Investmentgesellschaft mbH in Hamburg 4 Buchgutscheine im Wert von je 10 €  zur Verfügung gestellt.